17. November 2016

Werden Apps die neue Einkaufsstraße deutscher Konsumenten?

Beatriz Vieira Beatriz Vieira
Regional Marketing Manager, EMEA
In den vergangenen 20 Jahren ist der Anteil der von comScore gemessenen Internetnutzer, die nicht in den USA beheimatet sind, von 34% der globalen Desktop-Nutzerschaft auf 89% gestiegen. Ein Drittel dieser Nutzer entfällt auf die Region EMEA. Weitere Informationen zum weltweiten digitalen Ökosystem bietet der Bericht "2016 Global Future in Focus".

Die weltweite Verbreitung mobiler Plattformen hat das Online-Nutzungsverhalten neu definiert, dies gilt insbesondere für den Handel und den M-Commerce. Im größten Teil der von comScore gemessenen Regionen dominieren Apps heute die im mobilen Internet verbrachte Zeit und werden für eine wachsende Anzahl von Tätigkeiten eingesetzt. Händler haben dies jedoch noch nicht in Umsätze umgewandelt. Die Lücke scheint sich zu schließen: Mit 9% der deutschen Konsumenten, die via Smartphone App shoppen, liegt der App-Anteil nur noch knapp hinter den 10% der Verbraucher, die über den mobilen Browser einkaufen.

Einige wichtige Erkenntnisse: 

  • 9% der deutschen Verbraucher kaufen mittels mobiler Apps ein, 10% nutzen den mobilen Browser zum Shoppen.
  • Personen zwischen 25 und 34 Jahren tätigen 28% aller Käufe, die in Deutschland via Smartphone Apps durchgeführt werden.
  • Pro Monat vergleicht einer von fünf Mobilenutzern Preise über das mobile Gerät, 10% prüfen die Verfügbarkeit von Produkten.
  • Bekleidung und Accessoires sind die Produkte, die am häufigsten über Apps erworben werden. 47% aller Smartphone App-Shopper kaufen diese Artikel pro Monat.
  • Die größte Hürde für App Anbieter weltweit ist der Download. In Deutschland laden nur 28% aller Mobilenutzer im Monat mindestens eine App herunter.

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